Anchor Point – Seward
Auch am heutigen Morgen werden wir von einem schönen Blick verwöhnt und genießen diesen … … in gefiederter Begleitung. Wenn […]
Auch am heutigen Morgen werden wir von einem schönen Blick verwöhnt und genießen diesen … … in gefiederter Begleitung. Wenn […]
Von Ushuaia auf Feuerland bis nach Homer in Alaska führt die Panamericana, die längste Straße der Welt. Das nördliche Ende, oder je nach Betrachtung auch der Anfang, liegt auf einer Landzunge auf der Kenai-Halbinsel.
Der Morgen erwartet uns schon mit blauem Himmel und dekorativen Wolken. Wir fahren den Sterling Highway heute bis Homer und erreichen damit das nördliche Ende der Panamericana.
Am Morgen fahren wir als erstes in das Visitor Centor vom nahe gelegenen State of Alaska Outdoor & Recreation Park in der Hoffnung auf kompetente „Pilzgespräche“. Wir werden nicht enttäuscht.
Früh werden wir vom Regen, der auf unser Dach trommelt, geweckt. Nach dem gestrigen schönen Wetter macht sich Ernüchterung breit, wollten wir doch heute bis Seward fahren, um dann die Kenai Fjords zu besichtigen.
Als wir früh munter werden, sieht das Wetter schon viel besser aus als am gestrigen Abend. Wir können zwar nicht von strahlendem Sonnenschein berichten, doch gelegentlich wird das Einheitsgrau am Himmel schon von blauen Flecken unterbrochen.
Als wir am Morgen aufwachen, regnet es keine Bindfäden mehr, sondern es hat sich ein schöner grauer Niesel übers Land und Wasser gelegt 😉 So nah am Meer nutzen wir die Chance, zwei schöne Lachsfiletseiten für kleines Geld in unseren Gefrierschrank zu überführen.
Der Tag begrüßt uns mit schönem Wetter und einer schönen Aussicht. Der Mt. Sanford ist nun in seiner vollen Pracht zu sehen. Am Himmel zeichnet sich aber schon ab, dass es heute wohl nicht so bleiben wird.
Der riesige Wrangell-St.Elias-Nationalpark in Alaska, etwa so groß wie Österreich, bietet nur wenige Zugänge, die ohne Schiff oder Flugzeug erreichbar sind. Eine diese wenigen Möglichkeiten ist die Nabesna Road, eine unbefestigte Straße, die durch das gleichnamige Tal führt. Bis heute ist das Nabesna Valley für uns einer der traumhaftesten Orte, die wir bereist haben.
Schon nachts begann der Regen auf unser Dach zu trommeln. Umso beruhigender die Tatsache, dass unser Camper neu und dicht war. Der Jetlag ließ uns sehr zeitig aufstehen.